so starten die Gartenmöbel perfekt in den Sommer

Die Gartenmöbel auf den Sommer vorbereiten:
Derzeit sind die Übergänge zwischen den Jahreszeiten fließend. Oft kommen schöne Frühlingstage früh und der Sommer bleibt lange. Diese schönen Tage möchte man natürlich im Garten verbringen und es sich unteranderem auf schicken Gartenmöbeln bequem machen. Oder nett mit der Familie und Freunden zusammensitzen. Dabei leiden die Möbel im Winter und an frostigen Frühlingstagen. Das Material kann spröde werden und die Farben verblassen. Besonders natürliche Materialien, wie Holz sind da anfällig und benötigen eine besondere Pflege. Im folgenden Test zeigen wir auf, wie alles auf den Sommer vorbereitet werden kann und welche Maßnahmen vorbeugend sinnvoll sind.

Reinigung und Pflege, dass sind zwei unterschiedliche Sachen!
Witterungseinflüsse wirken auf die Oberflächenbeschaffenheit der Möbel. Dabei geht es nicht nur um Schnee und Kälte im Winter, sondern auch um UV-Einstrahlung, Hitze oder Hagel beim Sommergewitter. Den Oberflächen hilft es nicht wirklich, wenn sie einmal im Jahr zum Start in den Sommer gründlich geputzt werden, da bedarf es auch einer gewissen Pflege. alles natürlich abgestimmt auf das Material der Möbel und eventuell in regelmäßigen Abständen.

Holzgartenmöbel:
Handelt es bei den Möbeln für den Garten um Holzmöbel benötigt es mehrere Schichten Holzöl oder einer passenden Holzlasur. Die Lasur ist auch geeignet, um Flecken, die durch eingelagerte Dreckpartikel entstehen zu entfernen. Das ist auch abhängig von dem was bisher gemacht wurde. Durch diese Pflege wird das Holz elastisch. Elastisches Holz kann die Folgen von Frost und Feuchtigkeit besser ausgleichen. Schmutzpartikel können sich Dank dieser Imprägnierung schlecht ablagern und nicht mehr eindringen. Die Behandlung für den Sommer ist abhängig von dem Material der Möbel, aber in allen Fällen gilt, zuerst reinigen, falls notwendig ausbessern und dann pflegen.

Kunststoffgartenmöbel:
Auch wetterfester und robuster Kunststoff braucht Pflege, damit Feuchtigkeit und Ablagerung nicht zu Verfärbungen führen. Neutralreiniger hilft gegen groben Schmutz. Hat der Frost kleine Risse gebildet, steigt der Pflegeaufwand. Keine scharfen Reinigungsmittel oder kratzendende Putzutensilien, dadurch würde die Oberflächenstruktur unwiederbringlich zerstört werden. Erst grob putzen und dann gründlich mit einem nebelfeuchtem Mikrofasertuch reinigen. ein nebelfeuchtes Mikrofasertuch beseitigt perfekt Staub, den Kunststoffmöbel aufgrund der Statik magnetisch anziehen.

Gartenmöbel aus Metall:
Metallgartenmöbel können nicht nur Flecken bekommen, sie können auch rosten. Ist der Rost da, muss er als erstes entfernt werden. Einige Handwerker schwören auf Rostumwandler andere auf das Abschleifen oder Abbürsten, was sich nur für die Innenseiten eignet. Dann folgt eine gründliche Grundierung, einmal vorstreichen und der eigentliche Anstrich mit überdeckender Farbe, sowie als Zwischenschritte eine leichte Aufrauhung, damit die nächste Farbe besser hält. Metallmöbel können mit dem Hochdruckreiniger gesäubert werden, manchmal eignet sich dieser sogar zu Rostentfernung.

Unbehandeltes Holz verlangt besondere Pflege
Bei lackiertem Holz können die Farben mit der Zeit abblättern. Behandeltes Holz wird mit regelmäßigen Ölungen oder einer Lasur behandelt, wobei immer entlang der Maserung gearbeitet wird, um die Maserung zu erhalten. Teakmöbel sind in der Regel unbehandelt und auf natürliche Weise robust gegen die Einwirkungen der Witterung. Kommen Teakmöbel in die Jahre, entsteht eine graue Patina. In der Kunst, kann Patina was schickes sein, bei der Möbeln für den Garten ist es nicht so gewünscht. Hier beginnt der Start in den Sommer wieder mit einer gründlichen Reinigung. Dann muss das Holz stark trocknen. Danach wird ein Spezialreinger benötigt, welcher Oxalsäuer enthält. Der spezielle Reiniger zersetzt die graue Patina und das Holz sieht aus wie neu. Jetzt das Möbelstück gleichmäßig und gründlich abwaschen. Zum Schluss noch einmal stark trocknen lassen und fertig ist es.

Tipps für den Start in den Sommer:
Manche schwören auf Autopolitur, was bei Kunststoffmöbeln ohne Lackschicht funktionieren kann. Es ist aber eher davon abzuraten. Keine Scheuermittel einsetzen, diese zerkratzen die Oberfläche der Möbel. Gibt es kleine Risse oder Löcher, kann eine spezielle Spachtelmasse weiterhelfen. Anschließend einfach abschleifen und eventuell streichen. Wie auch bei der Pflege und Reinigung sollten sich Ausbesserungsarbeiten danach richten, um welches Material es sich handelt.

Vorbereitungen für die Pflastersteinreinigung und Reinigung der Fugen

Damit der Außenbereich immer sauber und gepflegt aussieht, sollte er regelmäßig gereinigt werden. Um Pflastersteine zu reinigen, ist eine kurze Vorbereitung notwendig. Nach dem Reinigen der Steine sollten auch die Fugen nicht vergessen werden. Wie stark sich Verfärbungen, Moos oder Algen auf den Steinen bemerkbar machen, hängt von der Steinart und Lage ab. Auf gleichmäßigen und hellen Steinen fällte der Schmutz wesentlich schneller auf. Grünbelag hat auf Wegen, die sich auf sonnigen Stellen im Außenbereich befinden, keine große Chance. Dafür bieten windstille und feuchte Plätze im Garten die beste Basis für Grundbeläge. Anders als bei klassischen Terrassenplatzen haben Pflastersteine immer Fugen, in denen sich Unkraut festsetzen kann.

Pflastersteine reinigen

Wenn die Pflastersteine im Außenbereich rutschig, dreckig und grün aussehen oder von Moos umrandet sind, wird es Zeit für eine Reinigung. Viele Hausbesitzer verwenden zum Pflastersteine reinigen einen Hochdruckreiniger. Schmutz und feines Unkraut lässt sich damit schnell und einfach beseitigen. Wenn sich an den Steinen aber hartnäckiges Moos festgesetzt hat, stößt ein Hochdruckreiniger schnell an seine Grenzen. In diesem Fall kann ein spezielles Reinigungsmittel verwendet werden. Sollten die Steine aus Beton dagegen einfach nur ihre schöne helle Farbe verloren haben, kann Soda helfen. Zu diesem Zweck können 10 g Soda mit einem Liter Wasser vermischt werden. Das Wasser sollte zum Kochen gebracht und die Mischung gleichmäßig auf die Steine verteilt werden. Dieses Gemisch benötigt eine Einwirkzeit. Danach kann es mit klarem Wasser abgespült werden. Die Steine wirken nach der Reinigung mit Soda wieder wie neu.

Pflastersteine sollten jährlich gereinigt werden

Im Herbst und Winter sind Pflastersteine der Kälte und Feuchtigkeit schutzlos ausgeliefert. Aus diesem Grund sollte in jedem Frühjahr eine Reinigung der Pflastersteine vorgenommen werden. In Fachgeschäften, Baumärkten und Online-Shops gibt es eine große Auswahl an Unkrautentferner und Grünbelagentferner zu kaufen. Durch diese Mittel muss bei der Reinigung nicht viel Zeit und Kraft aufgewendet werden. Da viele Mittel aber aus viel Chemie bestehen, kann eine Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt nicht ausgeschlossen werden. Wer ein chemisches Produkt verwenden möchte, sollte immer Handschuhe tragen und darauf achten, dass das Mittel nicht direkt mit Pflanzen in Berührung kommt. Unkrautvernichter sollten immer nur sporadisch verwendet werden.

Vorbereitung der Steine

Damit die Arbeit beim Reinigen der Pflastersteine erleichtert wird, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Grober Schmutz lässt sich mit einem weichen Besen leicht entfernen. Zum Reinigen der Fugen bieten sich sogenannte Fugen- oder Unkrautbürsten an. Etwas einfacher und schneller geht es mit einem Elektrobrenner. Durch dieses Gerät wird vermieden, dass das Unkraut schneller nachwächst. Die Zeit, in der man auf allen Vieren über den Boden gekrabbelt ist und mit einem Küchenmesser das Moos aus den Fugen entfernt hat, ist vorbei. Mithilfe der speziellen Gartenhelfer wird die Arbeit so leicht wie möglich gestaltet. Nach dem Entfernen von Moos und Unkraut sollten die Fugen mit speziellem Fugensand aufgefüllt werden. Wahlweise kann auch ein Pflasterfugenmörtel verwendet werden. Erst nachdem die Fugen gereinigt werden, sollte mit der Oberflächenbehandlung der Pflastersteine begonnen werden. Womit die Steine gereinigt werden, hängt vor allem vom Material der Pflastersteine ab.

Unterschiedliche Materialien

Während Pflastersteine aus Beton am besten mit Wasser und Soda gereinigt werden, sollten Natursteine nur mit milden Reinigern behandelt werden. Natursteine vertragen keine Säure. Aus diesem Grund sollte kein Reinigungsmittel verwendet werden, dass Essig oder Zitronensäure enthält. Für Natursteine eignet sich lautwarmes Putzmittel mit etwas pH-neutraler Seife sehr gut. Bei starken Verschmutzungen kann ein spezieller Natursteinreiniger verwendet werden. Zum Säubern sollte eine nasse Bürste mit weichen Borsten genutzt werden. Die Steine lassen sich damit leichter abschrubben. Das überschüssige Wasser kann mit einem Lappen direkt aufgenommen werden. Hochdruckreiniger sollten am besten nur eingesetzt werden, wenn es sich um Hartgesteine wie Basalt oder Granit handelt. Weiche Pflastersteine könnten durch den Druck beschädigt werden.

nützliche Tipps gegen Blattläuse

Wenn Ihre Pflanzen von Blattläusen überhäuft sind, sollte dringend etwas getan werden. Hierfür gibt es bestimmte Hausmittel, die bei der Bekämpfung ganz nützlich sein können. Was ist also möglich?

Vorbeugen von Blattläusen – Der erste Schritt

Denken Sie daran Ihre Pflanzen entsprechend zu pflegen und versorgen, da viel in die Blüten gesteckt wird. Gerade Hibiskus und Gartenjasmin sind für Blattläuse anfällig.
Bei Bäumen sollten auf jeden Fall die Stämme gründlich gesäubert werden, da vor allem die Rinde oft von diesen Tieren befallen wird.
Gleiches gilt für Zimmerpflanzen, die im Winter mit Pflanzenöl beträufelt werden sollten.
Falls es Eier auf den Pflanzen geben sollte, werden diese von einem Schleier umlegt, sodass es gar nicht erst zum Befall kommt.
Bei starken Pflanzen wird zwar den Schädlingen etwas entgegengesetzt, aber dennoch müssen diese entsprechend gedüngt werden. Dies sollte sorgfältig und fachgerecht sein.
Hohe Stickstoffgaben sind hier zu vermeiden, da dadurch das Pflanzengewebe weich werden könnte. Hierbei sollten die individuellen Bedürfnisse der Gewächse, den PH-Wert des Bodens mit einbezogen werden. Nehmen Sie eine Vielfalt von Pflanzen. Einige davon können sogar einen abschreckenden Effekt auf Blattläuse haben, wie zum Beispiel Lavendel.

Blattläuse natürlich bekämpfen

Blattläuse auf Zimmerpflanzen können schon ziemlich nervig sein.Neben allen anderen Schädlingen, haben ebenso Blattläuse ihre natürlichen Feinde. Das können Sie sich direkt zunutze machen und sie auf diese Art und Weise loswerden. Nützlings Häuser und Insektenhotels können hier wahre Wunder bewirken. So sind zum Beispiel Marienkäfer und deren Larven perfekt für die Bekämpfung geeignet. Diese sind nämlich die effektivsten Fressfeinde der Blattläuse. Geht es direkt um Ihren Garten, dann müssen Sie erstmal die Ameisen loswerden, da sie sonst im Weg sein könnten.
Ohrkneifern können Sie auch versuchen anzulocken, um die Schädlinge loszuwerden. Stellen Sie hierfür einfach mit Holzwolle gefüllte Blumentöpfe mit der Öffnung unten an die betroffenen Gewächse. Der Rest erledigt sich von selbst.
Auch Florfliegenlarven, Schlupfwespen sowie Gallmücken tun ihr Übriges.

Natürliche Hilfsmittel gegen Blattläuse

Um Blattläuse auf Zimmerpflanzen loszuwerden, können bestimmte Hausmittel Ihnen dabei unter die Arme greifen. So gibt es zum einen Knoblauch, welcher auf unterschiedliche Art und Weise eingesetzt werden können. Handelt es sich nur um einen leichten Befall, dann ist eine Zehe in geschältem Zustand bis zur Hälfte schon in Ordnung. Die Öle werden nämlich von den Tieren nicht vertragen. Bei stärkerem Befall sprühen Sie einfach Knoblauchsud über die Schädlinge.
Das Gleiche tut auch Knoblauchsud, was schon mit geringen Mengen sehr hilfreich sein kann. Zehn Gramm vom getrocknetem Kraut muss einfach nur mit einem Liter Wasser vermischt werden. Danach wird der Sud 1:3 vom Wasser gefiltert und genau das kommt, dann auf die Pflanzen.
Daneben gibt es noch ein Milch-Wasser-Gemisch, das mit einem 1:2 Verhältnis zu Wasser auf die Pflanzen gesprüht werden und die Tiere mit Milchsäure töten kann.
Die Kali-Seifenlauge wäre noch eine Option, da diese sich negativ auf Blattläuse auswirkt. Eine Lauge muss angesetzt werden und danach wird die betroffene Stelle einfach angesprüht.
Versuchen können Sie es auch mit Zwiebelsud und Brennnesselsud. Bei den Zwiebeln werden diese in Stücke geschnitten und mit Wasser vermengt. Das Wasser sollte hierbei kochend heiß sein, aber erst nachdem dieses wieder abgekühlt ist, wird es gegossen.
Bei Brennnesseln ist der Duft ausschlaggebend, sowohl Jauche als Sud kann hiermit helfen.
Haben Sie nichts davon im Haus, dann kann ebenso schwarzer Tee etwas Abhilfe schaffen.
Hierbei geht es nämlich um die inhaltlichen Gerbstoffe und können die Schädlinge damit vollständig auslöschen. Hierfür tun Sie zwei Teebeutel in einen halben Liter Wasser, kochen es auf und lassen es eine Viertelstunde ruhen. Danach kann der Tee auf die Pflanzen gesprüht werden. Dieser wirkt sich nur auf Schädlinge aus, wobei die Pflanze unberührt bleibt.